08.08.2009, 20:27
08.08.2009, 20:27
08.08.2009, 22:10
08.08.2009, 22:38
08.08.2009, 22:56


09.08.2009, 10:06
09.08.2009, 10:33
Willi weicht dann hinter mir aus und braucht die Länge der Leine um daran vorbeizuhuschen, hat er das geschafft bekommt er ein dickes Lob, in ein paar Tagen wird es ihm nichts mehr ausmachen, da er merkt das Ding bewegt sich nicht, also kann ich einfach dran vorbeilaufen.09.08.2009, 10:42
09.08.2009, 12:38
), damit ich bei jeder Begegnung (Gefahr), egal ob Radfahrer, Fußgänger, Jogger, Autos, mich zwischen meinen Hunden und der Gefahr befinde.09.08.2009, 14:09
bonita hat geschrieben:Meine Hunde gehen angeleint vorrangig hinter oder links von mir (so wie Frauen links von Männern gehen), damit ich bei jeder Begegnung (Gefahr), egal ob Radfahrer, Fußgänger, Jogger, Autos, mich zwischen meinen Hunden und der Gefahr befinde.
Passieren wir angstauslösende Objekte, wende zunächst ich mich diesen Objekten zu, fasse sie an, untersuche und kontrolliere sie... alles ganz ruhig und als sei es etwas Nettes, was ich da gefunden hätte.
Dabei beobachte ich den Hund aus den Augenwinkeln und je nach Reaktion fordere ich ihn evtl. auf, sich dem Objekt zu nähern und es ebenfalls zu untersuchen oder wir gehen weiter, als sei alles wesentliche erledigt.
Meine kleine Powerhexe hatte anfangs auch Panik vor fremden Menschen draussen und entschied sich regelmäßig für die Flucht nach vorne... also laut brüllen und drauf los....
Habe es dann mit Ablenkung probiert. Anfangs war ich immer zu spät, habe also immer erst auf sie reagiert, statt als erster zu agieren. DAS ist mega wichtig... ICH muss AGIEREN, damit der Hund dann auf MICH REAGIEREN kann und nicht umgekehrt.
Als ich das endlich kapiert und mein Timing verbessert hatte, klappte es auch, ihre Aufmerksamkeit RECHTZEITIG auf MICH zu lenken. Dann kamen viel Lob und Leckerchen.
Und dann kam die Phase, dass ich die Verknüpfung bei ihr erkennen konnte... fremden Menschen sehen-Frauchen anschauen-Leckerchen abstauben.
Das funktioniert auch heute noch so... allerdings darf der Fremde sich ihr nicht nähern und sie womöglich noch ansprechen, dann wird's auch mit meinem Timing eng.
Heißt für mich.... dass auch diese Ablenkungstaktik noch nicht wirklich die Lösung, eher eine Notlösung darstellt.
Ich manage damit das Symptom aber schaffe nicht die Ursache (ihr Misstrauen/Angst) aus der Welt.
Sie übt sich (wenn's zu eng wird) noch lieber in Selbstverteidigung statt mir schlicht zu vertrauen.
Sie mit Gewalt in Stress und Angstsituationen zu bringen halte ich persönlich für die denkbar schlechteste Lösung.
Vertrauen auf- nicht abbauen sollte das Mittel der Wahl sein, denke ich.
Da trete ich selbst aber derzeit auch wieder mal auf der Stelle... versuche zu recherchieren, was die Fachleute empfehlen und danach kommt dann das aussortieren... wer von denen der Wahrheit am nächsten kommt.
MartinaW's Meinung würde mich auch hier interessieren.
Martina, magst Du oder ist das jetzt hier so ein Punkt, wo Du wieder sagen würdest, das könnte ins Auge gehen?
09.08.2009, 14:35


09.08.2009, 15:27
09.08.2009, 15:28
bonita hat geschrieben:Passieren wir angstauslösende Objekte, wende zunächst ich mich diesen Objekten zu, fasse sie an, untersuche und kontrolliere sie... alles ganz ruhig und als sei es etwas Nettes, was ich da gefunden hätte.
Dabei beobachte ich den Hund aus den Augenwinkeln und je nach Reaktion fordere ich ihn evtl. auf, sich dem Objekt zu nähern und es ebenfalls zu untersuchen oder wir gehen weiter, als sei alles wesentliche erledigt.
09.08.2009, 16:19
sturmtaenzer hat geschrieben:bonita hat geschrieben:Passieren wir angstauslösende Objekte, wende zunächst ich mich diesen Objekten zu, fasse sie an, untersuche und kontrolliere sie... alles ganz ruhig und als sei es etwas Nettes, was ich da gefunden hätte.
Dabei beobachte ich den Hund aus den Augenwinkeln und je nach Reaktion fordere ich ihn evtl. auf, sich dem Objekt zu nähern und es ebenfalls zu untersuchen oder wir gehen weiter, als sei alles wesentliche erledigt.
mh@bonita wie reagieren wohl die menschlichen Objekte welche Dir begegnen wenn sie von Dir so zur Angstbekämpfung bei Hunden eingesetzt werden?![]()
Aber mal im Ernst, Du hast dies toll zusammen gefasst und erklärt. So habe ich mich auch bei meinen zwei Angstwuseln verhalten und so haben wir es geschafft das beide kaum noch Angst zeigten (der eine hatte immer Angst vor LKW´s der andere zuckt auch heute noch zusammen sobald ein Gewitter oder Feuerwerk zündet).
In so eine Angstsituation einen Hund zu zwingen ist extrem heikel. Zum einen kann der Hund eben doch sich irgendwann dafür entscheiden nach vorne zu gehen und zu beißen, aus Angst! Lass ihm die Möglichkeit Dich als Schutzschild zu verwenden @Destiny
Ständige Wiederholung einer angstmachenden Situation in der Du ruhig bleibst und ihn positiv bestärkst hilft eher die Ängste abzubauen als ihn unter Druck zu setzen.
09.08.2009, 17:14
bonita hat geschrieben:so wie Frauen links von Männern gehen![]()
09.08.2009, 17:17
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