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 Betreff des Beitrags: Mila, vom Hasenfuß zum Löwenherz
BeitragVerfasst: 21.03.2012, 09:49 
Hallo liebe Leser,

ich möchte heute mal über meine Mila berichten!
Ich möchte mal etwas ausführlicher berichten wie ich zu ihr gekommen bin, damit auch Tierliebhaber, die am überlegen sind sich ein Tier anzuschaffen,
mal lesen können, wie einfach man einem kleinen Lebewesen ein neues Zuhause schenken kann.
Ich habe mir erst mal lange überlegt ob ich denn ein Hund möchte und ob ich einem Hund ein adäquates Zuhause bieten kann,
habe mich im Internet belesen und beschlossen das es ein kleiner Hund sein soll.
Dann ging die Suche los.
Ich hatte ja so meine Vorstellungen und wollte gern ein Hund aus dem Tierheim.
Ich bin einfach mal in eins gefahren und habe mir das ganze angesehen, leider habe ich da schlechte Erfahrungen gemacht,
aber aufgeben wollte ich nicht, habe mir dann Tiere auf verschiedenen Homepages angesehen und bin die Tierheime rund um mein Ort abgefahren und habe mir das ein oder andere Tier angesehen.
So richtig war das dann nichts, dann fiel mir irgendwann ein, dass viele Leute ihre Tiere beiEbay Kleinanzeigen reinstellen, warum sollte ich nicht auch einfach mal eine Anzeige da aufgeben?!?! Gedacht…..getan.
Es meldeten sich ein paar Leute.
Viele schrieben ganz schrecklich. Ein kleines Beispiel: Habe einen Hund dringend aus persönlichen Gründen zu verkaufen möchte aber noch 300,-€.
Schrecklich sowas. War wirklich nur eine Ware. Jedenfalls kam es so rüber.
Dann kam eine Mail. Sehr ausführlich und nett in der ungefähr drin stand dass ein Pflegehund Namens Mila abzugeben sei.
Dann standen da ein paar Infos und eine E-Mail Adresse.
Frau Sawetzki, die junge Frau die mit mir im Kontakt stand schickte mir dann zwei Bilder und da war es ja doch schon um mich geschehen.
Später konnte ich auch alle anderen Bilder auf www.herztier.com sehen.
Frau Sawjetzki und ich tauschten viele E-Mails aus. Sie antwortete mit viel Geduld auf meine Fragen.
Sie schrieb mir auch wie sich Mila verhält, hat mir viel empfohlen und mir angeboten das ich doch einfach mal vorbei kommen sollte mir Mila ansehen,
also fuhren mein Freund und ich an einem Samstag zu Frau Sawetzki nach Chemnitz.
Bei einem kurzem Telefonat schilderte sie mir wie ich mich verhalten solle gegenüber Mila da sie ein Angsthund war/ist.
Frau Sawetzki kam dann mit zwei Hunden raus, einer davon war meine Mila und das war es.
Liebe auf den ersten Blick für mich.
Das stellte mein Freund auch gleich fest. Der sagte mir nur hinter her das hab ich in deinen Augen gesehen.

Wir liefen also eine Weile mit Frau Sawetzki sie erzählte alles ganz ausführlich, gab Verhaltenstipps, erzählte über ihre Erfahrungen mit Mila und auch das sie, sie auf Mimi „umgetauft“ hatte.
Was mir auch besser gefiel. Dann durfte ich Mimi auch mal nehmen und sie führen. Natürlich war sie mir gegenüber ängstlich und skeptisch,
aber ich fand es okay und auch Frau Sawetzki meinte dass sie es sich vorstellen könnte. Ich sollte dann mal eine Nacht drüber schlafen.
Das tat ich dann. Ich glaube mich zu erinnern dass ich in der Nacht sogar von Mimi träumte.
Ich lag dann auch ein Weilchen wach und habe mir Gedanken gemacht ob ich es mir denn auf Dauer mit einem Angsthund vorstellen kann,
man weiß ja nie wie so ein Lebewesen reagiert und agiert, ob man den Hund streicheln kann, ob er auf einen zu kommt und ob er sich überhaupt wohl fühlen wird bei mir. Das Ende von der Nacht war, ich war bereit.

Das teilte ich dann auch Frau Sawjetzki mit und nach noch ein paar E-Mails stand dann Frau Sawjetzki samt Mimi vor meiner Tür.
Wir gingen dann erst mal eine Runde. Die Kleine war noch immer ängstlich.
Frau Sawjetzki schaute sich dann die Wohnung an ob irgendwelche Gefahren Quellen zu finden waren und gab ein paar Tipps wo ich aufpassen muss.
Wir erledigten die ganzen Formalitäten und gingen nochmal runter. Diesmal ging ich die Gassi Runde alleine. Sie hatte noch ein Hund bei und ich nahm beide mit, das klappte gut, dann gingen wir nochmal kurz hoch und dann war es soweit ich ging mit ihr eine dritte Runde und Frau Sawetzki verschwand ohne großen Abschied damit es Mimi leichter fiel. Die Kleine war natürlich nicht dumm und hat das schon gemerkt, lief aber die Runde brav mit.
Wir gingen dann hoch und sie verschwand in einer Ecke. In der blieb sie hocken, aber ab hier werd ich mal Mimi erzählen lassen wie es ihr erging. ;)

Hallo, ich bin Mimi ich verschwand also erst mal in einer Ecke und beobachtete alles und horchte immer, denn allzu viel konnte ich von dieser Ecke aus nicht sehen.
Mein neues Frauchen ließ mich da auch erst mal in Ruhe. Sie telefonierte nur ständig und immer hörte ich meinen Namen. Ich glaube sie musste erst mal ihre halbe Familie anrufen und erzählte von mir.
Sie schien sich wirklich sehr zu freuen. Mir kam das alles komisch vor, schließlich war ich doch in einer neuen Umgebung alle die ich kannte waren weg und ich hatte Angst.
Abends kam sie dann plötzlich in meine Ecke ganz langsam und vorsichtig. Sie hatte eine Hundeleine in der Hand und machte sie mir an das Geschirr. Das kannte ich ja schon von Zuhause.
Ich wusste, da muss ich jetzt mit, damit ich mein Geschäft machen konnte. Wir liefen dann und ich immer ganz dicht am neuen Frauchen dran,
kannte mich doch nicht aus, das andere Frauchen war weg also musste ich mich ja irgendwie arrangieren.
Hab dann fix gepullert, hab nirgends geschnuppert, wollte nur wieder hoch in meine Ecke, da verschwand ich dann auch.
Frauchen ging ins Bett und ich lag in meiner Ecke und hab da geschlafen. Das ging ein paar Tage so.
Frauchen kam schnallte mich an, wir gingen die gewohnte Runde. Sie brachte mir sogar das Essen da hin und das Wasser. Kleine Leckerlies bekam ich auch in meine Ecke.

Am 2. oder 3. Tag war es plötzlich ruhig. Keiner war da. Also schlich ich mal ein bisschen durch die Wohnung und erkundete mein neues Zuhause.
Lange Zeit hatte ich nicht, da hörte ich schon den Schlüssel in der Tür. Frauchen kam Heim und guckte mich ganz doof an und ste so komisch,
ich dachte mir nur so: hast du etwa noch nie ein Hund auf dem Bett liegen sehen? Sie ließ mich sogar liegen. Der Platz war toll. Konnte Frauchen und ihren Freund von da aus super beobachten.
Der Freund hat auch einen Hund aber der ließ mich auch in Ruhe. Frauchen schimpfte immer mit ihrem Freund wenn er mich beobachtete oder sogar anredete, das machte mir nämlich immer Angst.
Am liebsten wäre ich von dem Bett nie wieder runter gehüpft, aber ich musste dann als die Beiden ins Bett wollten. Hätte da auch mit geschlafen, mich hätten die Zwei nicht gestört,
hatte aber eine schöne Ecke im Schlafzimmer und da blieb ich dann auch. Bei meinem Rudel.
Frauchen muss immer auf Arbeit da hab ich meine Ruhe. Ich schaue mir die ganze Wohnung dann an und hüpfe überall drauf.

Die ersten Tage verschwand ich immer ganz schnell in meiner Ecke und wartete was passiert, aber jetzt habe ich mich an mein Frauchen gewöhnt.
Sie macht alles mit viel Geduld und ist ganz lieb. Sie hat mich auch ganz vorsichtig an mein eigentlich Fressplatz gelockt. Sie sagte ich könne ja nicht immer in meinem Bett essen.
Am Anfang durfte Frauchen beim fressen nicht weg gehen, mich aber auch nicht beobachten. Da stand sie also immer in der Küche und tat so als würde sie was schreiben.
Vor lauten Geräuschen hatte ich auch Angst, aber mittleerweile fresse ich auch alleine, da kann ich wenigstens schön rum sauen.

Ich bin jetzt einen Monat bei meinem neuen Frauchen, aber uns kommt es schon länger vor.
Ich laufe ihr überall hinterher. Wirklich überall, am liebsten lasse ich mich kraulen wenn sie auf dem WC hockt.
Wenn sie ihren Haushalt macht bin ich dabei und gucke zu, dann hüpfe ich mit auf die Couch und lasse mich erst mal ausgiebig überall kraulen.
Am liebsten schmeiße ich mich auf den Rücken und lass mir den Bauch kraulen. Das darf aber nur sie.
Der Freund meines Frauchens darf mich zwar auch mal streicheln aber das genieße ich immer mit Vorsicht.
Der hat mich sehr gern, aber ich sehe ihn so selten und da bin ich sehr vorsichtig noch immer.

Die Nachmittagsspaziergänge machen mir am meisten Spaß, da fahren wir mit dem Auto immer wo hin wo wenig los ist.
Frauchen hat eine Schleppleine gekauft.
Anfänglich brauchte ich die eigentlich gar nicht bin gar nicht weit gelaufen, musste erst mal abwarten was hier so passiert, mit der Zeit aber war die Leine immer straff.
Frauchen lief dann immer vor, wenn ich genüsslich meine Hundezeitung lass und rief dann nach mir, dann musste ich das Zeitung lesen unterbrechen und rannte Blitz schnell zu Frauchen und stellte mich neben sie,
dann lobt sie mich immer, streichelt mich. Das machen wir bis heute so. Manchmal sagt sie ja ich bin eine ganz schön freche Maus geworden, weil sie jetzt manchmal 2x rufen muss,
dann wird ihre Tonlage etwas anders, da nehm ich dann aber meine kleinen Beinchen in die Hand.
Ich dachte immer sie schimpft dann, bin lieber mit gesenktem Kopf angekommen, aber nein sie freute sich trotzdem dass ich da bin.

Mein Frauchen ist ganz stolz auf mich und erzählt immer ihrer Familie meine Fortschritte.
Selbst als sie das erste Mal mein kleines Schwänzchen hat wackeln sehen, rief sie ihre Mutter an, nur weil ich mich freute sie zu sehen.
Mein Frauchen ist schon komisch, aber ihre Schuhe sind toll. Sie hat ganz schön viele und ich schleppe wenn sie nicht da ist alle durch die Wohnung.
Hab sogar schon mal einen auf ihr Bett gelegt, ich dachte das bekommt sie nicht mit. Sie meinte nur ich sei verrückt. Ich finde das Spiel eigentlich ganz lustig.
Jeden Tag wenn sie heim kommt räumt sie die Schuhe auf und ich schmeiß alle wieder durch die Wohnung, auch wenn sie ihre Sachen in meine Reichweite legt schnapp ich sie mir.
Ist ja auch manchmal langweilig so ganz allein und der Kauknochen ist auch nicht mehr so spannend.
Ich freue mich immer total wenn Frauchen dann endlich Zuhause ist, dann wackele ich so mit dem Schwänzchen das mein ganzer Popo tanzt.
Frauchen freut sich auch immer, da bekommt sie dann immer so eine piepsige Stimme und fragt ob wir Gassi gehen wollen. Doofe Frage denk ich immer. Ich will nämlich jetzt immer total gern raus.
Mein Schwänzchen wedelt dann immer und ich trage ihn immer ganz oben jetzt. Ich hab gar nicht mehr so viel Angst.
Nur wenn fremde Leute die ich gar nicht kenne mir zu nahe kommen. Dann will ich immer reiß aus nehmen, dann zieh ich ganz doll an der Leine.
Frauchen geht dem ja immer aus dem Weg, aber manchmal geht das nicht. Sie läuft dann immer normal weiter und ich ziehe wie verrückt.
Ich bin ganz schon kräftig für so eine kleine hat se mal gesagt, aber wenn die Gefahr vorbei ist, dreh ich mich immer ganz mutig um und guck nochmal.
Neugierig bin ich ja doch. Mein Frauchen möchte jetzt noch was beitragen !



Was ich eigentlich damit sagen will ist, man muss sich nicht immer einen kleinen Welpen von irgendeinem Züchter kaufen wo man am Ende auch gar nichts weiter weiß über den Hund und den Züchter.
In einer solchen Organisation wird man über alles aufgeklärt und man hilft einem Tier was es auch verdient hat eine Chance zu bekommen.
Mit viel Geduld und Liebe kann auch aus einem Angsttier ein freches, selbstbewusstes, verschmustes und vor allem anhängliches Tier werden,
gerade in meinem Beispiel liest man wie schnell das doch gehen kann.
Ich hab die kleine Mimi wie schon erwähnt jetzt 1Monat und sie ist mir gegen über total offen, anhänglich, verschmust und hört sehr gut.
Man sollte damit leben das diese Erfolge aber Zeit brauchen.
Kommt immer auf den Hund an, doch ich kann nur sagen es lohnt sich wirklich.
Die Kleine ist sehr dankbar und ich bereue keine Sekunde und möchte sie auch nicht mehr missen.
An den richtigen Stellen ist sie ruhig und ausgeglichen, kann aber auch mal wild sein und durch die Gegend springen. Sie ist verschmust und super anhänglich.
Sie lässt alles mit sich machen, wenn man dabei Ruhe bewahrt, denn duschen musste sie auch schon gehen, wer sich in frischer Mader Kacke wälzt muss auch das Duschen kennenlernen.
Das mein ich auch mit frech. Katzen würde sie ja auch zu gern jagen wenn sie nicht an der Leine wäre.
Sie hat sich auch sehr schnell dran gewöhnt mit mir im Auto zu fahren, wenn wir wo austeigen was sie nicht kennt, schaut sie erstmal ängstlich und braucht ein bisschen länger um aus zu steigen,
auch steigt sie recht gut ein wenn jemand anderes auf dem Beifahrersitz sitzt, aber den muss sie schon ein bisschen kennen.

Ich habe hier den für mich perfekten Hund gefunden !

Und ich bin gespannt wie es wird, wenn ich zu meiner Mum in den Urlaub fahre.

Alles Liebe wünscht euch
Jenny und MIMI !


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: 21.03.2012, 09:49 


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BeitragVerfasst: 21.03.2012, 14:53 
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Foren Kaiser
Foren Kaiser
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Herzergreifend. Ich bin ganz hin und weg und wünsche euch noch ganz viele schöne Jahre miteinander.

_________________
LG Jutta, Max und Pedro





"Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe - aber als Mensch unersetzlich"
Johannes Rau


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BeitragVerfasst: 24.03.2012, 20:46 
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Alter Hase
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Finde es richtig toll, das die Besitzerin einen Bericht über ihre Mila geschrieben hat.
Beim lesen hab ich mich richtig mitgefreut als Mila langsam aufgetaut ist und Vertrauen gewonnen hat. :wub
Ein richtig schönes Happy end, was einem zeigt das auch sehr ängstliche Hunde wunderbare Familienmitglieder werden können, wenn man genügend Geduld hat. rei-b


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BeitragVerfasst: 24.03.2012, 22:11 
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Flegeljahre
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Ja, der Meinung bin ich auch. :thumbleft: Ich finde es auch ganz klasse, wenn solche ängstlichen Hündchen auch eine Chance erhalten. rei-b Unser Igor war auch super ängstlich, als er zu uns kam. Mit der Zeit aber fasste er totales Vertrauen. br-a-v Er wurde zwar nie ein "Rambo" aber dieses Gefühl, wie ein so liebes Wesen immer mehrVertrauen gewinnt und seine Menschen über alles liebt, das möchte ich nie missen! Wir waren sehr, sehr glücklich mit unserem kleinen "Angsthasen". :wub Ich wünsche Mimi und ihrer Familie noche eine gaaaaanz lange und glückliche Zeit miteinander. l-o-v-e LG Heidi :big_schaukelstuhl


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BeitragVerfasst: 25.03.2012, 20:23 
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Draufgänger
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Beiträge: 348
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Er wurde zwar nie ein "Rambo" aber dieses Gefühl, wie ein so liebes Wesen immer mehrVertrauen gewinnt und seine Menschen über alles liebt, das möchte ich nie missen!

Ja Heidi,

genauso ist es auch bei unserer Alice. Ich sage auch immer, Alice wird nie ein mutiger Hund werden, aber so wie
es jetzt ist, ist es gut. l-o-v-e
Man muß nur auch aufpassen, das der Hund das gewonnene Vertrauen nicht wieder verliert.
Ich habe immer ein Auge mehr auf Alice als auf unsere Gundi.
Nicht das ich Alice lieber hätte, aber Gundi kommt halt einfacher durchs Leben.
Alice muß man halt schon mal unterstützen oder auch Mut zusprechen.
Es ist wie bei 2 Kindern, bei dem Jüngeren schaut man auch mal eher hin.
Ich sage immer, Alice ist unser kleiner Hund und Gundi unsere Große.

LG

Barbara

_________________
Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.
- Gillian Anderson -


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BeitragVerfasst: 25.03.2012, 23:00 
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Flegeljahre
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Beiträge: 289
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@Barbara: Ja, genauso ist es :wub


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